Home » Market Research » Markenforschung » Markenwirkung

Markenwirkung

Markenwirkung

Allgemein steht eine Marke für sämtliche Assoziationen, die ein Stakeholder – ob Kunde oder Mitarbeiter – mit dem Markennamen und -logo verbindet. Dieses innere Bild der Marke hat wiederum eine ganz bestimmte Wirkung auf das Informations-, Entscheidungs- und Kaufverhalten. So kann die Marke einen nicht unbedeutenden Einfluss auf die Vorselektion und letztliche Produktwahl eines Kunden ausüben.

 

Was verbinden Ihre (potenziellen) Kunden mit Ihrer Marke? Ist Ihr Markenname und / oder Ihr Logo mit positiven oder negativen Assoziationen verbunden? Finden Sie es gemeinsam mit Rogator ihm Rahmen einer Analyse der Markenwirkung heraus.

Jetzt Kontakt aufnehmen!

Bei der Analyse gilt es, sowohl die Unternehmensmarke als auch die Produktmarke(n) zu untersuchen, um auch mögliche Abweichungen zwischen beiden zu identifizieren. Denn analog zur Produktmarke verbinden Kunden auch mit der Unternehmensmarke ein gewisses Versprechen bzw. eine Erwartungshaltung bezüglich der angebotenen Leistungen. Nur wenn die bezogene Leistung über einen gewissen Zeitverlauf auch den Erwartungen des Kunden entspricht, hält das Unternehmen aus Kundensicht sein Markenversprechen.

I Love Rogator

Das Wissen um die eigene Marken-
wirkung

Doch welchen Einfluss hat die eigene Marke auf die angestrebten Zielgruppen? Aufgabe der Markenwirkungsanalyse ist es, diesen Zusammenhang zu untersuchen. Basis bildet dabei die Ermittlung der Kernwerte, welche die angestrebten Zielgruppen mit der Marke assoziieren. Zusammen mit Fragen zum Markenwissen der Kunden (etwa zur Bekanntheit) lässt sich hieraus die sogenannte „Brand Personality“ und deren Effekt auf das Entscheidungsverhalten bilden. Um aufbauend darauf eine einheitliche Markenwirkung zu erzielen, sollten diese inneren Bilder der Marke über die Kunden hinweg ähnlich sein. Wie dies erhoben werden kann, wird im Abschnitt zur Imageforschung erklärt.

Messung Markenwirkung

Die Messung der Markenwirkung

Bei der Erhebung der Markenwirkung handelt es sich grundsätzlich um eine interne Analyse mit dem eigenen Unternehmen als Betrachtungsschwerpunkt. Im Gegensatz hierzu stehen etwa Markenbekanntheits- und Wettbewerbsanalysen, bei welchen die Erkenntnisse anhand eines Benchmarks mit direkten Wettbewerbern interpretiert werden können.

 

Bei der Durchführung muss beachtet werden, dass Einstellungen zur Marke selten direkt erhoben werden können, sondern anhand spezifischer, teils abstrakter Fragen zu einem Marken-Gesamtbild zusammengefügt werden müssen. Nur hierdurch kann ein ganzheitliches Konstrukt der Marke abgebildet und die letztliche Wirkung korrekt erhoben werden.

Sie wollen die Wirkung Ihrer Marke messen?

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf