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Auswertung und Berichtslegung

Diese Projektphase entscheidet über den Erfolg

Auswertung Und Berichtslegung

Die Berichtslegung zu Ihrem Mitarbeiterfeedback wird individuell mit Ihnen geplant und danach möglichst kosteneffizient umgesetzt. Hierbei können wir Ihnen zahlreiche Beispiele im Sinne von „Best Practices“ zeigen und daraus die für Ihre Bedürfnisse optimalen Elemente der Berichtslegung ableiten. Oder wir orientieren uns am „Stil Ihres Hauses“ und verwenden entsprechende Vorlagen und Gestaltungselemente.

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Anonymität wahren

 

Bezüglich der Teilnehmeranonymität spielt nicht nur die Erhebungsphase eine entscheidende Rolle, sondern auch die Auswertungsphase. Auch hier müssen die Teilnehmer darauf zählen können, dass ihre Angaben nicht auf eine kleine Gruppe oder gar Einzelpersonen zurückgeführt werden können. Diesbezüglich sind folgende Punkte zu beachten:

  • Für alle angefertigten Auswertungen muss mit dem Dienstleister eine Anonymitätsschwelle vereinbart werden, also eine Mindestanzahl von Umfrageteilnehmern zur Anfertigung eines Berichtes. Diese ist in jedem Fall verbindlich einzuhalten. Die Anonymitätsschwelle liegt üblicherweise bei mindestens 5 Teilnehmern, in Ausnahmefällen auch bei 3, 8 oder 10 Personen. Die Anonymitätsschwelle muss verbindlich garantiert werden, die Mitarbeiter müssen sich hierauf verlassen können.
  • Ebenso müssen Konstellationen vermieden werden, in denen sich durch den Vergleich von Berichten auf derselben oder auf verschiedenen Ebenen Einzelergebnisse für sehr kleine Gruppen (unterhalb der Anonymitätsschwelle) oder gar für Einzelne rechnerisch isolieren lassen (sog. Differenzprüfung).

Erfolgsfaktoren für die Akzeptanz der Berichtslegung

 

Im Rahmen der Ergebnisverarbeitung und –umsetzung wäre es der Idealfall, wenn all diese Schritte auf allen Ebenen von erfahrenen Coaches begleitet werden könnten, die Schritt für Schritt die Ergebnisse mit den jeweiligen Führungskräften besprechen, aufarbeiten, interpretieren und schließlich auch den Umsetzungsprozess unterstützend begleiten. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass sich diese Idealvorstellungen nur in seltenen Fällen auch umsetzen lassen. Zeit- und Kostengründe sprechen in aller Regel dagegen.

Motivation Fuehrungskraefte

Eigenmotivation der Führungskräfte stärken

So kommt es häufig zu der Situation, dass auf die Eigenmotivation der Berichtsempfänger gesetzt wird. An dieser Stelle sollten die Führungskräfte, die ihren Report erhalten, so gut wie irgend möglich inhaltlich unterstützt werden. Dies geschieht beispielsweise wie folgt:

 

  • Umfangreiche Erläuterungen zu Einzelthemen bzw. Einzelfragen im Reporting
  • Interpretationshilfen (Was ist ein guter und was ist ein weniger guter Wert?)
  • Arbeiten mit allgemeinverständlichen statistischen Werten (Mittelwerte, Verteilungen, Top-Low-Werte)
  • Verständliche Datenaggregation (Indexwerte zu Befragungsthemen)
  • Interne und historische Benchmarks (Aufwärtsvergleich / Rückwärtsvergleich)
  • Kennzeichnen substanzieller (signifikanter) Abweichungen von Vergleichsgruppen bzw. Vergangenheitsdaten
  • Verständliche Erläuterung (evtl. anhand von Beispielen) im Fall von multivariaten Analysen (z. B. Treiberanalysen)
  • Sinnvolle Fragen zur Selbstreflexion der Ergebnisse
  • Allgemeiner Verhaltenscodex zum Umgang mit den Ergebnissen
  • Bereitstellung ausführlicher Guidelines zur Interpretation, zum weiteren Prozess und zum Team-Workshop (falls vorgesehen)
  • Unterstützen der schriftlichen Dokumentation durch den Einsatz eines Dokumentations-Tools für die Führungskräfte

 

Gerne beraten wir Sie, wie bei der Auswertung und Berichtslegung Ihrer Mitarbeiterbefragung sinnvoll vorgegangen werden kann.

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