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Mobile Befragung

Mobile Endgeräte als Befragungsplattform

Mobile Befragung Gross 2

„Mobile first“ – nicht nur Google setzt auf „mobile“, auch in der Markt- und Mitarbeiterforschung werden immer häufiger mobile Befragungen eingesetzt. Eine Befragung ist „mobile“, wenn sie für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert ist (Responsive Design). Der Fragebogen soll also nicht nur in der Desktopversion durch Nutzerfreundlichkeit und ansprechendes Layout überzeugen, sondern auch via Smartphone, Tablet & Co. optimal zu befüllen sein.

 

Optimieren Sie Ihre Fragebögen keinesfalls nur für die Teilnahme via Desktop. Sie risikieren sonst erhöhte Abbrecherzahlen und damit geringere Rücklaufquoten, was sich auf die Belastbarkeit der gewonnenen Daten auswirken kann.

 

Mit unserem interaktiven *Test „MobileScore“ finden Sie in wenigen Sekunden heraus, ob sich Ihr Forschungsdesign für eine Anwendung auf mobilen Endgeräten eignet.

 

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*Der „MobileScore“ ist in Kooperation von Rogator und exeo entstanden

 

Rogator bietet Ihnen einen großen Erfahrungsschatz im Bereich mobile Befragung und passt den Fragebogen sowohl methodisch als auch optisch auf mobile Endgeräte an.

 

 

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Wie wichtig ist die mobile Optimierung?

 

Die Nutzung mobiler Endgeräte hat stark zugenommen. Kunden und Mitarbeiter sind nicht mehr an ihre Schreibtische zuhause oder im Büro gebunden. Vielmehr können Sie quasi überall dort an Befragungen teilnehmen, wo Sie mobilen Internetzugriff besitzen. Eine Befragung, die mobil optimiert ist, muss also folgenden Umständen Sorge tragen:

 

  • Mobile Endgeräte haben einen kleineren Bildschirm. Es muss sichergestellt werden, dass alle Inhalte optimal lesbar sind.
  • Auf dem Smartphone oder Tablet werden die Finger überwiegend zur Maus. Buttons müssen auch auf einem kleinen Display mit dem Finger klickbar sein.
  • Scrollen wird zur Herausforderung.
  • Befragungen werden gerne mal zwischen Tür und Angel ausgeführt und es bleibt folglich weniger Zeit. Dies sollte sich in der Fragebogenlänge widerspiegeln.

 

Mobile Befragung Gross

Wie funktioniert die mobile Befragung

Die mobile Befragung unterscheidet sich im Grunde in ihrer Vorgehensweise nicht von der normalen Online-Befragung. Sie lässt sich ebenfalls in vier Phasen aufteilen:

 

  1. Vorbereitung (Kick-Off-Workshop, Fragebogenerstellung und -programmierung)
  2. Einladung der Teilnehmer
  3. Feldphase
  4. Auswertung und Folgeprozesse

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Was bei der mobilen Befragung beachtet werden muss

  • Displaygröße

    Die Displaygröße der mobilen Endgeräte ist im Vergleich zu Standardmonitorgrößen um ein Vielfaches geringer

  • Scrollen

    Scrollen auf dem mobilen Endgerät kann mühsam sein, weswegen sich ein „Eine Frage pro Seite Standard“ etabliert hat

  • Buttons

    In den meisten Fällen dient der Finger als Mausersatz – Buttons müssen dennoch klickbar bleiben

  • Fragetypen

    Aufgrund der beschränkten Displaygröße und der fehlenden Maus sind einige Fragetypen schwer bis gar nicht umsetzbar

  • Zeitaufwand

    Es dauert tendenziell länger, einen Fragebogen via Smartphone oder Tablet auszufüllen

  • Fragebogen

    Fragen Sie soviel wie nötig und so wenig wie möglich - Sie sind möglicherweise nicht der einzige, der eine Umfrage startet