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Automatisierte Führungskräftefeedbacks

Feedbackprozesse vereinfachen und automatisieren

Automatisierte Fuehrungskraeftefeedbacks

In einem großen Unternehmen mit mehreren hundert Führungskräften ist die Durchführung der einzelnen Projektschritte eines 360-Grad-Feedbacks (bzw. Führungskräftefeedbacks) eine gewaltige Aufgabe. Zumindest aus technischer Sicht lassen sich aber einige Schritte mit der Hilfe von Feedbacktools automatisieren, womit der administrative Aufwand deutlich reduziert wird.

 

Wir bieten Ihnen nicht nur ein geeignetes Tool sondern betreuen Ihr Führungskräftefeedback gerne im Fullservice von der Fragebogenentwicklung bis hin zur Auswertung des Feedbacks.

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Folgende Punkte können durch Automatisierung vereinfacht werden:

 

  1. Selektion der Feedbackgeber
    Die Führungskraft selektiert selbstständig aus dem Pool der Mitarbeiter im Unternehmen seine Feedbackgeber und weist diesen verschiedene Perspektiven zu (Vorgesetzter, Kollege auf gleicher Ebene, direkt unterstellter Mitarbeiter usw.)
  2. Kommunikationsmanagement
    Die zuvor ausgewählten Feedbackgeber erhalten automatisiert per E-Mail eine Einladung zum Feedback-Fragebogen und werden bei Nichtteilnahme nochmals erinnert
  3. Berichtslieferung
    Nach Abschluss des Feedback-Zeitraums wird automatisch ein individueller Ergebnisbericht für die Führungskraft erstellt. Diese erhält eine Benachrichtigung und kann den Bericht sofort herunterladen
Feedbackgeber Fuehrungskraefte

Feedbackgeber durch Führungskräfte
auswählen lassen

... warum es sinnvoll ist

In vielen größeren Unternehmen ist das Beziehungsgeflecht um eine Führungskraft nicht an zentraler Stelle bekannt. So lassen sich zwar in der Regel der Vorgesetzte und die direkt unterstellten Mitarbeiter identifizieren, aber auf der Ebene der Kollegen ist es oftmals nicht mehr möglich (oder sehr aufwändig) zu bestimmen, mit wem die Führungskraft regelmäßig in Kontakt steht.

 

Die Erfahrung zeigt außerdem, dass die Mitarbeiter-Datenbanken, aus denen die nötigen Daten stammen, nicht immer aktuell oder akkurat gepflegt sind. Diese mangelnde Genauigkeit resultiert oftmals in Fehlzuweisungen der jeweiligen Feedbackgeber.

Führungskräftefeedback durchführen?

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Überlässt man die Auswahl der jeweils zu bewertenden Führungskraft, so kann sichergestellt werden, dass diese ihre Kollegen, Mitarbeiter und Vorgesetzten korrekt zuweist. Schließlich weiß er oder sie am besten, welche Kollegen und Mitarbeiter regelmäßig mit ihm bzw. ihr in Kontakt stehen.

Bedenken, dass die Führungskraft dann nur wohlgesonnene Mitarbeiter zum Feedback einladen könnte, liegen nahe. Im Kern sind diese Befürchtungen mit der Feedback-Kultur im Unternehmen verbunden. Es gibt zwei einfache Optionen, um dem entgegenzuwirken:

 

  1. Der Selektionsprozess ist für eine zentrale Stelle transparent. So wird beispielsweise die Personalabteilung über die ausgewählten Feedbackgeber informiert. Diese kann im Bedarfsfall gegensteuern.
  2. Man wählt ein hybrides Verfahren und definiert bekannte Personengruppen bereits vorab. Zum Beispiel könnte man die Vorgesetzten und Mitarbeiter einer Führungskraft vorab festlegen und die Führungskraft selektiert nur noch geeignete Kollegen auf gleicher Hierarchieebene.
Steuerung Feedbackprozesse

Bedarfsgerechte Steuerung von Feedbackprozessen

In der Praxis werden viele 360-Grad-Feedbacks unternehmensweit zum gleichen Zeitpunkt durchgeführt. Vieles spricht für dieses Vorgehen. So muss beispielsweise der Prozess mit allen Projektschritten nur einmal angestoßen und durchgeführt werden.

Allerdings steht dem entgegen, dass ein 360-Grad-Feedback nicht in allen Entwicklungsplänen der Führungskräfte zum gleichen Zeitpunkt Sinn ergibt. In diesem Fall wäre es praktisch, wenn man ein 360-Grad-Feedback nach Bedarf für jede Führungskraft bequem und unkompliziert anstoßen und zum gewünschten Zeitpunkt durchführen könnte. Durch eine Automatisierung und Standardisierung des Feedback-Prozesses wird eine solche bedarfsgerechte Steuerung von 360-Grad-Feedbacks möglich.

Case Studies „Internationale 360°-Feedbacks“

  • Teaser Case studies

    Diese Case Study unseres Projektes für einen internationalen Textilhersteller beleuchtet den effizienten Ablauf eines Feedbackprozesses unter Einsatz der Rogator-Software Rog360. Ziel war es hier, im Verlauf mehrerer Jahre eine kontinuierliche Feedbackschleife aufzubauen und das Tool somit als Instrument der Führungskräfteentwicklung im Unternehmen zu verankern. Download-Link

  • Teaser Case studies

    Als Ergebnis einer allgemeinen Mitarbeiterbefragung initiierte die Hella KGaA Hueck & Co. das Projekt „360-Grad-Feedback“ zur Verbesserung ihrer internen Feedback-Kultur. Das Projekt läuft kontinuierlich seit 2012 und wurde auf alle internationalen Standorte ausgeweitet Download-Link

Vorteile des automatisierten 360-Grad-Feedbacks

  • Geringere Komplexität bei
    großen Projekten

    Bei großen Unternehmen bietet sich eine Automatisierung an, da die Prozessschritte regelmäßig wiederholt werden müssen und zudem das Hierarchiegefüge nicht mehr zentral durchblickt werden kann.

  • Bedarfsgerechte Steuerung

    Das Führungskräftefeedback kann problemlos zu dem Zeitpunkt angestoßen werden, zu dem es laut Entwicklungsplan der jeweiligen Führungskraft tatsächlich Sinn ergibt.

  • Kommunikation & Berichts-
    legung

    Die Kommunikation kann durch eine integrierte Mailingfunktion automatisiert werden. Zudem erfolgt die Erstellung der Berichte ebenfalls automatisch.

Tool zur Automatisierung von
360-Grad-Feedbacks

Rog360 automatisiert Ihre Feedbackprozesse

Mit unserer Führungskräfte-Feedback-Software Rog360 können Sie Ihren Feedbackprozess größtenteils automatisieren und damit auch große Feedbackwellen bestens meistern!

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