Fernlinienbusse profitieren von Streiks bei Bahn und Airline

Die Streiks bei der Deutschen Bahn und bei Airlines spalten Deutschland

Die Arbeitsniederlegungen im Schienen- und im Flugverkehr im vergangenen Jahr 2014 spalten Deutschland: Es gibt deutlich weniger Unterstützung der Reisenden für die Streiks bei Bahn und Airlines als Unverständnis. Schließlich hat erst  im vergangenen November der größte Streik in der Geschichte der Deutschen Bahn den Verkehr auf den Schienen über vier Tage lang lahmgelegt. Die darauf folgende Streikwelle der Lufthansa beeinträchtigte rund 250.000 Passagiere in ihrer Reiseplanung. Insofern bringen gerade Personen mit einem höheren Reisevolumen wenig Verständnis für die Arbeitsniederlegung auf.

Unverständnis für Streik bei Bahn und Airline

Auto und Fernlinienbusse sind die häufigsten Alternativen zu Bahn und Flugzeug

Dass die Streiks zu Brüchen im bisherigen Mobilitätsverhalten führen, zeigen die aktuellen Ergebnisse der Studie MobilitätsTRENDS 2015, die wir seit 2013 mit unserem Partner, der exeo Consulting AG, durchführen: Durch die Streiks eröffnen sich immer mehr Chancen für die Wettbewerber im  Mobilitätsbereich. Ganz vorne stehen neben dem Auto die Anbieter von Reisen mit Fernlinienbussen.

Fernlinienbusse profitieren von Streiks

Gewinner sind die Anbieter der Fernlinienbusse

Etwa 13% der mobilen Bevölkerung, also 8 Millionen Menschen in Deutschland, haben angegeben, dass sie aufgrund des Streiks ein Verkehrsmittel genutzt haben, das sie ansonsten nicht benutzt hätten - und an zweiter Stelle nach dem Auto sind das die Fernlinienbusse. Lesen Sie unsere aktuelle Presseinformation oder informieren Sie sich über die Details der Studie, die Sie auf unserer Seite www.mobilitaetstrends.de finden.

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